Neue Öffnungszeiten

Wegen der momentanen Situation haben wir ab dem 23.11.2020 neue Öffnungszeiten. Die Kita wird von 8.00 Uhr bis 15.30 Uhr geöffnet sein (Mo-Fr). Somit Können die Erzieherinnen die schon ab 7.45 Uhr da sind kurze Absprachen treffen, die Gruppen nach dem Kinderdienst reinigen und Vorbereitungszeit nehmen.

Weitere Hinweise und Infos:

  • Kinder dürfen nur aus dem engsten Familienkreis abgeholt und gebracht werden (nur im gleichen Haushalt lebende Personen)
  • Kinder, die ohne Entschuldigung nach 9.00 Uhr kommen, müssen wieder nach Hause gehen
  • Wir haben jetzt eine Sprechanlage im Haus des Kindergartens. Bitte benutzen Sie diese, wenn Sie Ihr Kind abholen. Klingeln Sie in der entsprechenden Gruppe. Die Erzieherinnen informieren Sie durch die Sprechanlage, ob die Garderobe frei ist. Es darf sich immer nur eine Familie in der Garderobe aufhalten. Bitte betreten Sie das Haus nur nach Aufforderung der Erzieherinnen. Die andere Räume dürfen nicht betreten werden.
  • Wenn ein Kind etwas vergisst z.B. Spielzeug, wird dies ERST am nächsten Tag mitgegeben
  • Nach einmal die Bitte- halten Sie Abstand und tragen Sie bitte einen Mund Nasenschutz und teilen Sie uns mit, wohin es in den Urlaub geht.
  • Kranke Kinder und deren Geschwister müssen zuhause bleiben oder bei Anruf der Kita mit abgeholt werden.
  • Bei Krankheiten der Erzieherinnen kann es zu verkürzten Öffnungszeiten der Gruppen oder der Einrichtung kommen- bis hin zur kompletten Schließung

Erzieher/innen und Berufspraktikant/innen gesucht!  (30 und 39 Std.)

Bild1

Erzieher/innen und Berufspraktikant/innen gesucht!  (30 und 39 Std.)

 

Wir sind seit Mai 2019 ein zertifiziertes Familienzentrum des Bistum Mainz und betreuen 96 Kinder im Alter von 1-6 Jahren in 6 Gruppen auf zwei Häuser verteilt, mit einem weitläufigem Außengelände.

Im vergangenen Jahr wurde die Einrichtung komplett mit neuen Möbeln… ausgestattet und der Spielplatz für die Krabbelstubenkinder wurde erneuert.

Wir bieten eine in der Regel unbefristete Einstellung und familienfreundliche Arbeitszeiten für Erzieherinnen, die eigene Kinder haben.

 

Wir bieten:

  • Hilfe bei der Wohnungssuche
  • Sonderurlaub für die Mitarbeiterinnen
  • Drei gemeinsame Besinnungstage im Tagungshaus Schmerlenbach
  • Regelmäßige Supervision
  • Fortbildungen
  • Konzeptionstage

 

Was gibt es Besonderes bei uns:

  • B. Vermietung des Elterncafés an Eltern und interessierte zum Feiern in der Einrichtung
  • Interessante Angebote für Kinder (Näh und Kochkurs, alle 2 Wochen Ponys die in die Kita kommen, Fußballtraining, Tischharfenspiel, und besonders die Vorbereitung der Kinder auf die Schule die mit einer 3 tägigen Freizeit auf einem Bauernhof endet.
  • Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen die z.B. Vorlesen und Yoga für Kinder anbieten
  • Einen unsere Arbeit unterstützenden Elternbeirat

 

Wir wünschen uns:

  • Eine abgeschlossene Ausbildung als staatlich anerkannte /r Erzieher/in
  • Mitarbeiter/innen im letzten Ausbildungsjahr zum Erzieher/zur Erzieherin
  • Teamfähigkeit
  • Identifikation mit unserem Leitbild als Familienzentrum

 

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung an:

Katholisches Familienzentrum St. Paul, Frankfurter Str. 143, 63067 Offenbach a.M., oder

als Mail an kath.kitast.paul@t-online.de , zu Hd. Frau Männche

 

 

 

 

Unser Jahresprojekt -die vier Jahreszeiten in der Hasengruppe

Für den Einstieg ins Thema haben wir im Stuhlkreis Anhang von verschiedenen Bildern über die Unterschiede der vier Jahreszeiten gesprochen.  Wie fühlt sich das Wetter in der jeweiligen Jahreszeit an? Was ziehen wir an? Wie sehen die Bäume aus? Im Morgenkreis wird mit den Kindern täglich über das aktuelle Datum und die Ereignisse die bevorstehen gesprochen. So lernen die Kinder schon früh die Struktur des Kalenders kennen. Durch unser Projekt wollen wir den Kindern die vier Jahreszeiten, ihre Reihenfolge und ihr Wesen vermitteln. Jeden Abschnitt prägen andere Vorgänge aus der Natur und jeder Monat hält in der Kita neue Erlebnisse parat.

Nachdem wir uns alle Jahreszeiten sehr oberflächlich angeguckt haben, wurde der Herbst näher betrachtet. Durch verschiedene Angebote haben die Kinder die Farben, die Monate, die Feste, das  Obst und Gemüse passend zum Herbst kennengelernt.

Um all das den Kindern näher zu bringen, haben wir verschiedenes angeboten:

  • gebastelt
  • einen Ausflug im Park gemacht, Blätter gesammelt und den Verlauf ihrer Farbe beobachten (z.B von grün zu geld und dann zu braun)
  • einen Herbstbaum gestaltet
  • Spiele gespielt (Ich nehme meine Leiter, Obstsalat), Lieder gesungen (der Herbst ist da, St. Martinslieder) und Gedichte nachgespielt (der kleine Kürbiskern)
  • verschiedenes Obst und Gemüse kennengelernt, probiert und besprochen
  • verschiedene Nussarten kennengelernt, probiert und ein Eichörnchenhäusschen mit Nüssen befüllt
  • täglich den Kalender gesagt
  • die Feste gemeinsam besprochen, vorbereitet und gefeiert
  • ein Herbstplakat gestaltet.

Demnächst werden wir das Kapitel „Herbst“ abschließen und mit dem Winter weitermachen. Hier noch ein paar Fotos von unseren Angeboten:

Beim Erntedankfest haben wir Gott für die Gaben bedankt. Wir haben uns gemeinsam Bilder vom Getreide, sowie von verschiedenen Obst- und Gemüsesorten angeguckt und besprochen. Wir haben uns über das Obst und Gemüse was im Herbst wächst unterhalten und das Wachstum eines Apfelbaumes genauer angeschaut.

Wir pflanzen Apfelkerne in der Erde. Mit Hilfe der Sonne und dem Regen wächst ein kleiner Apfelbaum. Er ist erst klein, dann ganz groß. Dann wachsen Äpfel und mit der Zeit werden sie immer größer. Wenn die Äpfel reif sind, können wir diese ernten. Die Äpfel werden in einem Korb eingesammelt. Gemeinsam singen wir das Lied „ich nehme meine Leiter und pflüge…einen Apfelbaum“

Im Park haben wir Blätter gesammelt. Wir haben die Blätter beobachtet, besprochen und einen eigenen Herbstbaum gestaltet. Dazu haben wir noch gebastelt.

Wir haben über die Eichhörnchen gesprochen. Ein Buch dazu vorgelesen und ein Häuschen gestaltet. Das Eichhörnchenhäusschen haben wir mit Nüssen befüllt und draußen aufgehängt. Innerhalb wenige Tage waren die Nüsse weg.

so vieles ist in der Hasengruppe passiert

Nach den Sommerferien haben wir viele neue Kinder bekommen. Die Eingewöhnungszeit war eine sehr spannende Zeit für Kinder. Eine neue Gruppe, neue Erzieherinnen, ein anderer Tagesablauf und viele neue Gesichter. In dieser Zeit haben wir viele Spiele zum Kennenlernen gemacht. Wir haben noch unsere Familien gemalt und im Stuhlkreis vorgestellt.

eure Hasengruppe

Fortsetzung folgt

fühlen und unser Abschluss

Um Erfahrungen zum Thema „fühlen“ zu sammeln haben wir was ganz Besonderes gemacht. Wir haben in unserem Raum eine Schlange mit Sitzpunkte vorbereitet und da drauf verschiedene Materialien gelegt z.B Holz, Watte, Wasser etc. Die Kinder durften ihre Socken ausziehen und drüber laufen. Wie fühlt es sich an auf Holz oder auf Legoplatten zu laufen? Die Kinder haben ihr Empfinden geschildert und die verschiedenen Materialien verglichen z.B Watte ist sehr weich, die Platten hart, das Wasser kühl…

Nun war es an der Zeit unser Jahresprojekt abzuschließen. Ein ganzes Jahr lang haben wir vieles rund ums Thema „Körper“ erfahren. Alle Kinderfragen dazu haben wir durch Spiele, Experimente und Beobachtungen beantworten können. Alle neuen Erfahrungen wurden auf ein Plakat festgehalten (was wir gelernt haben). 

riechen, schmecken

Riechen und Schmecken

Im Stuhlkreis haben wir über den Geruchssinn und den Geschmacksinn spielerisch vieles herausgefunden. Zuerst haben wir auf einem Tisch Essen gelegt z.B. helle Schokolade, dunkle Schokolade, Zitrone, Milch, Salzstangen etc. Ein Kind hat die Augen verbunden bekommen und musste durch den Geruch und den Geschmack erraten was es isst. Auf ein Plakat wurde von den Kindern ein glückliches oder ein trauriges Gesicht gezeichnet, je nachdem ob das Kind das Essen als gut oder schlecht empfunden hat. Dann wurde überlegt ob das Essen süß, salzig, bitter oder sauer geschmeckt hat. Schnell haben wir gemerkt, dass manche Kinder Schwierigkeiten hatten die Geschmäcker richtig einzuordnen. So entstanden spontan neue Fragen von den Kindern z.B was ist salzig? Was ist süß? Wie unterscheidet man den Zucker vom Salz? Ist in der Schokolade Zucker oder Salz drin? Um die Fragen zu beantworten haben wir uns den Zucker und das Salz genauer angeguckt, probiert und die Unterschiede besprochen. Der Zucker hat den Kindern sehr lecker geschmeckt. Natürlich schmeckt dann auch die Schokolade. Das pure Salz kam nicht so gut an. Das Salz auf die Salzstangen hat dagegen sehr gut geschmeckt.

Hier unsere Resultate:

probieren
schmeckt es süß oder salzig? mag ich es?
so haben es die Kinder empfunden
nachdem wir alles probiert und besprochen haben, wurde alles nach Kategorie sortiert (z.B salzig= Salzstangen, sauer=süß

Neues aus der Hasengruppe (Teil 2)

In der zweiten Woche haben wir uns mit den Ohren befasst.  Wir haben uns verschiedene Geräusche angehört und versucht diese zu erraten. Danach haben wir uns mit den Begriffen „laut“ und „Leise“ beschäftigt. Jedes Kind hat eine Liste bekommen, wo 5 unterschiedliche Geräusche aufgelistet wurden. Die Aufgabe war, dass die Kinder bei jedem der 5 Geräusche, die wir uns angehört haben, ein Kreuz entweder bei „laut“ oder bei „leise“ machen. Die Kinder haben gemerkt, dass Geräusche von jedem anders wahrgenommen werden. Für den einen ist es zu laut und für den anderen ist es leise.

Am nächsten Tag kam die Puppe Fredy zu Besuch und brachte einen Schatz mit. Um den Schatz zu öffnen mussten die Kinder eine Aufgabe lösen und einen Zauberspruch sagen. Die Erzieherin hat eine Melodie mit den Instrumenten gespielt und die Kinder mussten diese nachspielen(z.B 2x Trommel 1x rasseln). Das fiel nicht allen Kindern leicht. Die Kinder mussten nämlich zählen, wie oft auf jedes Instrument gespielt wurde und den Rhythmus verstehen und wiederholen. Nachdem ein Kind das geschafft hatte, durfte er sich eine Zahl nehmen. Zum Schluss wurden alle Zahlen auf dem Boden gelegt und von den Kindern richtig positioniert um einen Code zu ergeben (1-14). Zum Schluss sagten alle Kinder einen Zauberspruch und der Schatz öffnete sich.

Natürlich wollten die Kinder die Instrumente auch mal selber ausprobieren. So haben wir ein weiteres Spiel daraus gemacht. Ein Kind bekam die Augen verbunden und das zweite Kind durfte auf ein Instrument spielen. Das erste Kind musste genau zuhören und herausfinden, von welchem Instrument die Melodie kam.

Zum Schluss haben wir die verschiedenen musikalischen Parameter verglichen (laut, leise, schnell, langsam, hoch, tief). Bei dem ersten Spiel ging es um die Begriffe laut-leise. Die Kinder bekamen 5 Dose mit Steinen drinnen. Jede Dose hatte eine andere Anzahl an Steinen. Die Kinder haben die Dosen geschüttelt, um die Lautstärken zu vergleichen und so diese von leise bis laut der Reihe nach zu platzieren.

Dann haben wir die Begriffe leise, laut, mit langsam, schnell, hoch und tief verglichen. Dabei hat uns das Lied Aram-sam-sam geholfen. Wir haben es in verschiedenen musikalischen Parameter gesungen und sogar zwei Parameter kombiniert z.B hoch und schnell oder tief und laut

Der Sommer ist da!

Der Sommer ist endlich da und bringt viel Sonne und Wärme mit sich. Die Kinder sind sehr glücklich, dass es endlich warm ist und wir das schön Wetter auf unserem großen Hof genießen können. Im Stuhlkreis haben wir über diese Jahreszeit gesprochen. Was ziehen wir im Sommer an? Woran erkennen wir den Sommer? Welches Obst gibt es und was können wir alles im Sommer machen? Auf all diese Fragen haben wir mit Hilfe von Bildern geantwortet.

eure Hasengruppe

Neues aus der Hasengruppe

In den letzten zwei Wochen haben wir mit unserem Projekt weitergemacht (in meinem Körper ist was los). Das letzte Kapitel, bevor wir das Projekt abschließen sind unsere 5 Sinne.

  1. Die Kinder haben zuerst die 5 Superhelden kennengelernt und erraten welche Superkräfte diese haben. 

Frau Auge, die gut sehen kann

Herr Ohr, der gut hören kann

Herr Mund, der gut schmecken kann

Frau Hand, die gut fühlen kann und

Herr Nase, der gut riechen kann.

Danach haben wir Frau Auge etwas besser kennengelernt. Wir haben erfahren warum unsere Augen wichtig sein, wie diese aussehen und überlegt was wäre, wenn wir keine Augen hätten bspw. wenn diese nicht richtig funktionieren würden.

2. Wir haben „Augenarzt “ gespielt. Die Kinder haben versucht die Zahlen/Formen zu lesen. Schnell haben sie gemerkt, dass die Großen Zahlen einfacher zu lesen sind als die ganz kleinen. Begriffe wie: groß, klein, nah, fern wurden benutzt.

3. Wir haben „ Blinde Kuh “ gespielt und versucht Sachen nur durch Tastet zu erraten. Den Kindern ist bewusst geworden, dass die anderen Sinne uns helfen, wenn ein Sinn nicht funktioniert. Natürlich spielt auch das Gehirn eine wichtige Rolle (Antworten der Kinder): mein Gehirn hilft mir zu erraten wer das ist, mein Gehirn sagt, weil das 2 Löcher hat, ist das eine Schere etc). Manche Kinder haben sogar versucht, die Sachen zu riechen oder zu schmecken, statt zu fühlen. Zum Schluss haben wir noch „Hänschen piep einmal“ gespielt. Ein Kind saß mit geschlossenen Augen auf dem Stuhl und musste mithilfe seiner Ohren erraten wer gepiept hat.

(die Kinder versuchen mit ihren Händen zu fühlen, wer da sitzt)
(Hänschen piep einmal)
(Na? was könnte das sein?)

4. Zum Schluss haben die Kinder sich im Spiegel betrachtet und sich selbst wahrgenommen. Wie sehen meine Augen aus? Welche Farbe haben diese? Sind alle Augen gleich? Wozu sind die Wimpern da? Was gefällt mir, mit meinen Augen zu sehen?

Endlich Sommer!

Die Wichtelgruppe freut sich, ihre Ausflüge jetzt wieder auch zur Eisdiele machen zu können. Wie doch eine Kugel Vanille oder Schokoladen Eis Kinder glücklich machen kann!

Auf dem Weg zur Eisdiele gibt es immer viel zu entdecken, rasenmähende Landschaftsgärtner, Baustellen mit vielen spannenden Fahrzeugen, Hunde, Eichhörnchen, Busse, Flugzeuge, andere Kinder, und für einige besonders spannend, die Geschichten vom Wetterfrosch, der beim Deutschen Wetterdienst in einem Glas mit Leiter sitzt und uns mitteilt, wie das Wetter wird.